Strategie

Unsere Projekte sind international und hochschulartenübergreifend. Alleine zwischen 2008 und 2019 haben wir 71 Projekte in Forschung, Lehre und Innovation gefördert. Besonders intensiv ist die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis in unseren Labs, thematisch fokussierten Innovationsnetzwerken. Unser Anliegen ist es zudem Ermöglichungsräume zu schaffen und strategische Partnerschaften mit Akteur*innen aus Wirtschaft und Gesellschaft in der Vierländerregion Bodensee und darüber hinaus zu schliessen.

Finanziert wird unsere Arbeit über Beiträge der Mitglieder der IBK, von Interreg Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein der EU sowie Mitgliedsbeiträgen der Hochschulen. Unsere Aktivitäten konkretisieren wir in der Strategie und den Leistungsvereinbarungen, die wir mit der IBK abschliessen.

 

Leistungsperiode 2022-2025

Die Vierländerregion Bodensee steht inmitten eines gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Transformationsprozesses, den es kreativ und wirkungsvoll zu bewältigen gilt. Entwicklungstreiber dieser Wandlungen ist u.a. die digitale Transformation. Für die Jahre 2022 bis 2025 setzen wir uns zum Ziel, grenzüberschreitend die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft aktiv im Rahmen von Forschung, Lehre sowie Wissens- und Technologietransfer zu unterstützen. Insbesondere liegt unsere Rolledarin, in der Verbindung von Bildung, Forschung und Praxis innovative Lösungen für die gesellschaftlichen Folgen des digitalen Strukturwandels in der Vierländerregion und darüber hinaus zu entwickeln sowie den gesellschaftlichen Dialog zur Akzeptanz solcher Lösungen zu stärken.

Daraus ergeben sich die folgenden konkreten Ziele:

  1. Mit unseren Projekten tragen wir dazu bei, technologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovationen in Bildung, Forschung und Wissenstransfer durch die grenzüberschreitende Kooperation der Hochschulen und in Zusammenarbeit mit der Praxis zu entwickeln.
  2. Unsere Arbeit leistet einen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit der Bodenseeregion in der digitalen Transformation.
  3. Im Sinne evidenzbasierter Entscheidungsprozesse in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sorgen wir dafür, dass die Erkenntnisse unserer Projekte in innovativen Formaten für die relevanten Anspruchsgruppen aufbereitet werden und damit gesellschaftliche Wirksamkeit erzeugen.
  4. Mit unserer Arbeit unterstützen wir unsere Mitgliedshochschulen bei der kooperativen Weiterentwicklung von Hochschulprojekten in Lehre, Forschung, Transfer und Verwaltung.

Unsere Strategie 2022-2025 finden Sie hier. Diese ist Grundlage für die am 16.12.2020 beschlossene Leistungsvereinbarung zwischen IBK und Wissenschaftsverbund. Mit der IBK wurden die folgenden Leistungsbereiche vereinbart:

  1. Thematische Profilierung der Digitalen Transformation
  2. Innovative Lehre und Weiterbildung
  3. Innovation sowie Wissens- und Technologietransfer
  4. Hochschulkooperationen
  5. Professionelle Unterstützungsleistungen durch die Geschäftsstelle
  6. Entwicklung zur Europäischen Universität (optional)

Links
Strategie 2022-2025
Leistungsvereinbarung zwischen IBK und IBH 2022-2025
Medienmitteilung zum Beschluss der Leistungsvereinbarung 2022-2025
Förderstrategie 2022-2025

 

How we work

IBH projects span national borders as well as types of higher education institutions. Seventy-one projects in research, teaching and innovation were funded between 2008 and 2019. Cooperation between research and real-world application is particularly intensive in our thematically focussed innovation clusters, the IBH-Labs.

In addition, the IBH enables opportunities for potential. For example: we network experts across the higher education landscape in working groups, we initiate joint strategic projects through personnel recruitment, and we have launched a think tank in which scientists and non-academic stakeholders discuss joint solutions to future challenges.

The IBH is funded through the International Lake Constance Conference membership fees, the EU Interreg Programme and the membership fees paid by IBH higher education institutions.

 

Ansprechperson
Prof. Dr. Markus Rhomberg / Tel.: +41 71 677 05 20 / Email