Der Wissenschaftsverbund als Fördergeldgeber für zeitlich begrenzte Projekte. Innerhalb unserer Programme fördern wir die Entwicklung neuer Ansätze und Innovationen aus der Forschung in die Praxis, den Wissens- und Technologietransfer, innovative Lehrformate sowie den Dialog mit der Gesellschaft.
Unser Verständnis von Förderung ist ganzheitlich. Die aktive Begleitung unserer Projekte, unter anderem in der Kommunikation und Wirkungsarbeit, ist fester Bestandteil unserer Arbeit.
Entlang von Themenschwerpunkten arbeiten wir in zeitlich begrenzten Programmen.
Entlang unserer Förderinstrumente. Ein Antrag muss durch mindestens zwei Mitgliedshochschulen aus unterschiedlichen Ländern mit mindestes einem EU-Mitgliedsstaat, erfolgen.
Unsere Zielgruppen sind primär unsere Mitgliedshochschulen, aber auch potenzielle Projektpartner*innen aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik.
Der Wissenschaftsverbund als Unterstützer kollaborativer Arbeit und Netzwerkaufbau. Unsere Stärke als Verbund liegt in der Bildung nachhaltiger grenz- und sektorenübergreifender Netzwerke und Kooperationen.
Wir unterstützen unsere Mitglieder sowie Akteur*innen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im Aufbau grenz- und sektorübergreifender Kooperationen (unter anderem in Projektkonsortien) und der Arbeit in kollaborativen Netzwerken, z.B. durch Vernetzungs- und Ko-Kreationsformate.
Entlang unserer Förderinstrumente sowie auf Initiative unserer Mitglieder bzw. von Akteur*innen aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik.
Unsere Zielgruppen sind primär unsere Mitgliedshochschulen, aber auch potenzielle Projektpartner*innen aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik.
Der Wissenschaftsverbund als Unterstützer im Aufbau neuer Kompetenzen. Grenzüberschreitende, interdisziplinäre und intersektorale Kollaborationen sowie die Wirkungsorientierung erfordern spezifische Kompetenzen. Deshalb unterstützen wir Forschende und Angehörige der Partnerhochschulen sowie Akteur*innen der Praxis.
Ziel der Kompetenzentwicklung ist unter anderem der systematische Aufbau von Kompetenzen, die für die Ausgestaltung produktiver, kollaborativer Zusammenarbeit in Transfer- und Innovationsprojekten erforderlich sind. Dadurch wollen wir die Grundlage für bestmögliche Ergebnisse in den Projekten schaffen und Akteur*innen auch über die Projektarbeit hinaus qualifizieren.
Gearbeitet wird mit Präsenz- und Digitalformaten, unter anderem mit Workshops, Austausch- und Reflexionsformaten, Coaching- und Beratungsformaten oder Train-the-Trainer-Angeboten.
Zielgruppen der Leistungen im Bereich Kompetenzentwicklung sind Forschende und Angehörige unserer Mitgliedshochschulen sowie Akteur*innen aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik.
In unseren Programmen arbeiten wir entlang von Projektförderungen, die aktuellen Ausschreibungen finden Sie hier.