Kollaborative Hochschulentwicklung

Ad-hoc Gruppe Hochschulentwicklung

1.1.2024
-
31.12.2025
Ad-hoc Gruppe Hochschulentwicklung
Projektleitung
Dr. Beate Böckem
Beschreibung

Hochschulentwicklung bezeichnet die strategische und organisatorische Weiterentwicklung von Hochschulen, um in einem komplexen bildungspolitischen Wissenschaftskontext auf sich verändernde Anforderungen und Rahmenbedingungen reagieren zu können.

Die Ad-hoc Gruppe «Hochschulentwicklung» hat sich zum Ziel gesetzt, die Organisationsentwicklung an den Hochschulen des Verbunds zusammenzubringen. Ein inhaltlich-strukturelles Mapping zur Hochschulentwicklung innerhalb des Wissenschaftsverbunds bietet eine klare Übersicht über die aktuellen Strukturen und ermöglicht eine gezielte Weiterentwicklung. Dabei werden die Möglichkeiten der Zusammenarbeit geprüft, um Synergiepotential zu erkennen und gemeinsame Fragestellungen sichtbar zu machen.

Die Ad-hoc Gruppe legt dabei großen Wert auf kollegialen Austausch und Fortbildung der Verantwortlichen. Sie sieht darin einen entscheidenden Faktor für die Professionalisierung gemeinsamer Hochschulentwicklung der beteiligten Hochschulen sowie in der Profilbildung des Wissenschaftsverbunds. Deshalb ist ein weiteres Ziel des Projekts, Formate kollegialer Beratung im Bereich Hochschulentwicklung voranzutreiben.

Um zukünftige Projektdimensionen für die Hochschul-Organisationsentwicklung der Region zu entwickeln, ist die Identifizierung übergreifender Themen unerlässlich. Diese Themen bilden die Grundlage für innovative und relevante Projekte, die die gesamte Region voranbringen. Ein kollegiales, regionales Netzwerk zur Unterstützung von Veränderungsprozessen fördert dabei den kontinuierlichen Austausch und die gegenseitige Unterstützung, wodurch Veränderungsprozesse nachhaltig gestaltet werden können.

Die Ad-hoc Gruppe möchte mit dem Projekt einerseits Verantwortlichen für Hochschulentwicklung bzw. für Strategiethemen des Bereichs Hochschulentwicklung zusammenbringen und unterstützten, andererseits möchte sie weitere Expert*innen und Best Practice-Projekte weiterer Hochschulen und aus dem Bereich Hochschulentwicklung ansprechen.

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