Netzwerk Künste.Kultur.Gestaltung

1.1.2026
-
31.12.2029
Netzwerk Künste.Kultur.Gestaltung
Ansprechperson
Bernhard Achhorner
Welchen Herausforderungen begegnen wir?

An den Hochschulen der Vierländerregion wird in den Bereichen Kunst, Kultur und Gestaltung aus unterschiedlichen künstlerischen, gestalterischen, wissenschaftlichen und pädagogischen Perspektiven gelehrt, geforscht und gearbeitet. Die Herausforderung besteht darin, diese Perspektiven über Fach-, Hochschul- und Landesgrenzen hinweg zusammenzuführen und daraus strategisch tragfähige Kooperationen und thematische Handlungsfelder zu entwickeln.

Durch die systematische Verbindung von Hochschulen, Praxispartner*innen und regionalen Institutionen entstehen neue Impulse für Forschungsperspektiven und gemeinsame Vorhaben, die kulturelle Teilhabe und künstlerische Innovation fördern sowie die Verbindung zur kulturellen Praxis in der Region stärken.

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Was steht thematisch im Fokus unserer Netzwerkarbeit?

Derzeit arbeiten wir insbesondere an diesen Themen:

  • Wir entwickeln Möglichkeiten, künstlerische, gestalterische, wissenschaftliche und pädagogische Perspektiven in Veranstaltungen und gemeinsamen Arbeitsformaten zusammenzuführen.
  • Wir stärken den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen wissenschaftlicher und künstlerischer Praxis sowie zwischen wissenschaftlicher und künstlersicher Forschung.
  • Wir bringen Projektideen, passende Fördermöglichkeiten und interessierte Personen aus den beteiligten Hochschulen zusammen.
  • Wir loten gemeinsame Wege für die Förderung des wissenschaftlichen und künstlerisch-wissenschaftlichen Nachwuchses aus, darunter auch eine mögliche Zusammenarbeit im Rahmen eines hochschulübergreifenden Promotionskollegs.
  • Darüber hinaus tauschen wir uns über wissenschaftliche und künstlerische Forschungsmethoden sowie über strategische Fragen der Hochschulentwicklung aus.

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Wer profitiert von unserem Netzwerk?

Zu unserem Netzwerk gehören Forschende, Lehrende, Studierende, Transferverantwortliche sowie weitere Akteur*innen aus Kunst, Kultur und Gestaltung. Darüber hinaus richten wir uns an Nachwuchsforschende und Nachwuchskünstler*innen, deren Qualifizierung, Austausch und Potenzialentwicklung wir im Verbund stärken. Ebenso beziehen wir regionale Kulturinstitutionen, Kreativschaffende und zivilgesellschaftliche Akteur*innen ein, um den Wissenstransfer zwischen Hochschule und Gesellschaft auszubauen. Alle im Netzwerk eingebundenen Akteur*innen profitieren durch den wechselseitigen Austausch, den Wissenstransfer und die gemeinsamen Vorhaben.

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Was wird durch unsere grenzübergreifende Zusammenarbeit möglich?

Die Zusammenarbeit eröffnet Zugang zu unterschiedlichen fachlichen Expertisen, institutionellen Erfahrungen und Partner*innen in der Vierländerregion. So können gemeinsame künstlerische und wissenschaftliche Formate, Forschungs- und Förderanträge sowie neue Qualifizierungswege entstehen. Zugleich bietet das Netzwerk einen Rahmen, um Erfahrungen zu den Bedingungen künstlerischer und wissenschaftlicher Arbeit auszutauschen und Kooperationen mit der kulturellen Praxis der Region aufzubauen.

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