An den Hochschulen der Vierländerregion wird in den Bereichen Kunst, Kultur und Gestaltung aus unterschiedlichen künstlerischen, gestalterischen, wissenschaftlichen und pädagogischen Perspektiven gelehrt, geforscht und gearbeitet. Die Herausforderung besteht darin, diese Perspektiven über Fach-, Hochschul- und Landesgrenzen hinweg zusammenzuführen und daraus strategisch tragfähige Kooperationen und thematische Handlungsfelder zu entwickeln.
Durch die systematische Verbindung von Hochschulen, Praxispartner*innen und regionalen Institutionen entstehen neue Impulse für Forschungsperspektiven und gemeinsame Vorhaben, die kulturelle Teilhabe und künstlerische Innovation fördern sowie die Verbindung zur kulturellen Praxis in der Region stärken.
Derzeit arbeiten wir insbesondere an diesen Themen:
Zu unserem Netzwerk gehören Forschende, Lehrende, Studierende, Transferverantwortliche sowie weitere Akteur*innen aus Kunst, Kultur und Gestaltung. Darüber hinaus richten wir uns an Nachwuchsforschende und Nachwuchskünstler*innen, deren Qualifizierung, Austausch und Potenzialentwicklung wir im Verbund stärken. Ebenso beziehen wir regionale Kulturinstitutionen, Kreativschaffende und zivilgesellschaftliche Akteur*innen ein, um den Wissenstransfer zwischen Hochschule und Gesellschaft auszubauen. Alle im Netzwerk eingebundenen Akteur*innen profitieren durch den wechselseitigen Austausch, den Wissenstransfer und die gemeinsamen Vorhaben.
Die Zusammenarbeit eröffnet Zugang zu unterschiedlichen fachlichen Expertisen, institutionellen Erfahrungen und Partner*innen in der Vierländerregion. So können gemeinsame künstlerische und wissenschaftliche Formate, Forschungs- und Förderanträge sowie neue Qualifizierungswege entstehen. Zugleich bietet das Netzwerk einen Rahmen, um Erfahrungen zu den Bedingungen künstlerischer und wissenschaftlicher Arbeit auszutauschen und Kooperationen mit der kulturellen Praxis der Region aufzubauen.